Burschenschaft Danubia München!

Herrschaftsfreier Dialog


2. Februar 2014 Oberst i.G. d.D. Klaus Ulrich Hammel und Direktor i.R. Dr. Dieter Ose im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Kriegsgeschichte und Desinformation

Unsere beiden Dialog-Gäste sind ausgewiesene Experten in Sachen „Kriegsgeschichte im 20. Jahrhundert“. Klaus Hammel, der nach seiner Ausbildung zum Generalstabsoffizier in höheren Stäben der Bundeswehr sowie im Führungsstab der Streitkräfte tätig war, fand seine letzte Verwendung vor dem Ruhestand (1996) als Chef des Stabes im Wehrbereichskommando VI/1. Seither ist er vor allem als Publizist (letzte Buchveröffentlichung: „Der Krieg in Italien 1943 – 45 – Brennpunkt Casino-Schlachten“, erschienen 2012 im Osning-Verlag), Gerichtsgutachter und Leiter kriegsgeschichtlicher Exkursionen tätig. 

Dr. Dieter Ose, der bei Prof. Hillgruber über die Landung der Alliierten in der Normandie 1944 promovierte, arbeitete u.a. als Historiker im Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Freiburg, wurde im Bundesministerium der Verteidigung (1984 – 1993) verwendet, im NATO-HQ in Brüssel (1993 – 1998) als Studienleiter an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik sowie im NATO Defence College in Rom (2000 – 2004). Zuletzt war er Wissenschaftlicher Leiter der „Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation“ in Strausberg. Nach seiner Pensionierung (2010) betätigt sich Dr. Ose publizistisch, drehte mehrere Filme und hält Vorträge und Vorlesungen. 

Während des 2. Weltkrieges rechtfertigte der britische Premier Winston Churchill die Propaganda gegen Deutschland mit der (ihm) witzig erscheinenden Bemerkung, dass „die Wahrheit ein so kostbares Gut sei, dass man sie mit einem Schutzwall von Lügen umgeben müsse.“
Eine Vielzahl dieser Propaganda-Lügen im Zusammenhang mit dem Kriegs- und Vorkriegsgeschehen lebt bis heute munter fort und vernebelt dadurch die tatsächlichen historischen Zusammenhänge. Sie behindert damit eine um Wahrheit bemühte Geschichtsschreibung im Sinne der Maxime von Leopold von Ranke, der der Geschichtswissenschaft die Funktion zuschrieb, herauszufinden, „Wie es eigentlich gewesen ist.“ 

 

31. Mai 2013 Gernot Facius im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Gernot Facius – Ein deutsches Journalistenleben

Unser Dialoggast, stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung „Die Welt“, 1942 im sudetendeutschen Karlsbad geboren, ist ein journalistisches Urgestein in Deutschland. Nach Redaktionsvolontariat beim „Fränkischen Tagblatt“ (Würzburg) und beim „Giessener Anzeiger“, absolvierte er seinen Grundwehrdienst, war 1965/66 Pressesprecher der CDU Hessen und der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, danach bis 1972 Redakteur in der Hauptabteilung Politik und Zeitgeschehen (Hörfunk) im Hessischen Rundfunk. Zur gleichen Zeit Verantwortlicher Redakteur der Zeitung „Wegweiser für Heimatvertriebene“. Es folgten Dienstverwendungen als Rundfunkreferent der CDU-Bundesgeschäftsstelle in Bonn, Dienstleiter Inland und Gesellschafter der Nachrichtenagentur ddp. 1976 Eintritt in die Redaktion der Tageszeitung DIE WELT in Bonn. Bis Ende 2007 u.a. Nachrichtenchef, Verantwortlicher der Meinungsseiten, Stellvertretender Chefredakteur und fester Autor der WELT, seit Januar 2008 freier Autor. Gernot Facius veröffentlicht auch Beiträge in der Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Außerdem war er jahrelang stellvertretender Vorsitzender der Stiftervereinigung der Presse e.V., Mitglied der Jury des renommierten „Theodor-Wolff-Preises“ und Lehrbeauftragter an der Heinrich-Heine-Universität (Düsseldorf) im Fach Medienwissenschaft.

 

4. November 2012 Prof. Dr. Konrad Löw im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Die Frage aller Fragen – Warum verfinstert sich das Bild der unter Hitler lebenden Deutschen?

Unser Dialog-Gast war als Jurist zunächst im Verwaltungsdienst des Freistaates Bayern (Innere Verwaltung) und der Bundesrepublik Deutschland (Bereich Bundeskanzleramt) tätig. Von 1972 bis 1975 lehrte er als ordentlicher Professor für Politikwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg, anschließend an der Universität Bayreuth. Seit 1999 ist er emeritiert. Löw erregte in den letzten Jahren durch „politisch unkorrekte“ Vorträge und Bücher Aufsehen: u.a. durch seine Publikation „Deutsche Schuld 1933-45? Die ignorierten Antworten der Zeitzeugen“ (erschienen im Münchener Olzog-Verlag 2011) mit bemerkenswerten Vor- und Nachworten von Klaus von Dohnanyi und Alfred Grosser. Löw geht nämlich von der zeitgeschichtlichen Forschungsprämisse aus, „dass Wahrheitsfindung, die Bewältigung der Vergangenheit nur durch offene Diskussionen möglich ist – nicht durch Dogmen, Tabus und Einschüchterung Anders- denkender“, so Professor Alfred de Zayas, der ehemalige Sekretär des UNO-Menschenrechts- ausschusses, in seinem Vorwort zur nächsten Neuerscheinung einer geplanten Löw-Publikation, die den Titel dieses 21. Herrschaftsfreien Dialogs trägt.

 

8. Juni 2012 Brigadegeneral a.D. Dieter Farwick im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Wege ins Abseits – Wie Deutschland seine Zukunft verspielt

Unser Dialog-Gast ist Experte für internationale Sicherheitspolitik und hat 2012 ein richtungweisendes Buch unter dem Titel „Wege ins Abseits – Wie Deutschland seine Zukunft verspielt“ im Osning-Verlag (Bielefeld/Garmisch-Patenkirchen, ISBN 978-3-9814963-0-7) veröffentlicht. In ihm weist der renommierte Generalstaboffizier (Verwendungen u.a. als Amtschef für Lageanalyse und Krisenprävention, Chef der Operationsabteilung eines NATO-Hauptquartiers sowie als langjähriger Chefredakteur des internationalen Onlinedienstes www.worldsecuritynetwork.com nach, dass ein bloßes „Weiter so Deutschland“ im internationalen Rahmen mehr und mehr unsere Republik ins Abseits führen würde. General Dieter Farwick fordert deshalb einen Politikwechsel mit einer Gesamtstrategie der Zukunftssicherung für Deutschland.

 

20. November 2011 Dipl.-Pol. Helmut Rülke im Gespräch mit Bernd Kallina über:
„Patrioten, Konservative und Medien – Eine schwierige Beziehung

Unser Dialog-Gast studierte in Hamburg und Berlin Volkswirtschaft und Politologie und schloss sein Studium mit einer Diplomarbeit über den KPD-Verbotsprozess bei Professor Ossip K. Flechtheim ab. Danach begann er seine journalistische Laufbahn bei der „Deutschen Zeitung“. Weitere Stationen von Rülke waren: Pressereferent des Bundesministers Alois Niederalt (CSU) sowie kurzfristig bei Bundesminister Carlo Schmid (SPD). Franz-Josef Strauß holte Helmut Rülke zu Zeiten der Großen Koalition (66-69) als Pressereferent in die CSU-Landesgruppe. Es folgten Verwendungen als persönlicher Referent des Deutschlandfunk-Intendanten, Staatssekretär a.D. Franz Thedieck, dessen gleichzeitiger Pressesprecher er auch war. Insgesamt leitete Rülke fast 20 Jahre lang die Deutschlandfunk-Abteilung Presse- und Öffentlichkeits- arbeit.

 

24. Juni 2011 Günter Rehak im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Der Glücksfall für Österreich – Bruno Kreisky

Unser in Wien geborener Dialog-Gast studierte Technische Physik, trat 1959 in die Sozialistische Partei Österreichs SPÖ ein, die er 1985 wieder verließ. Er war 1966/67 Bundesvorsitzender des „Verbandes sozialistischer Studenten Österreichs VSStÖ“. Während der Kanzlerschaft von Bruno Kreisky gehörte Rehak zu dessen engsten Mitarbeitern und Vertrauten.

 

06.02.2011 Dr. Günter Deschner im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Jüdische Patrioten in Deutschlands Geschichte

Unser Gesprächspartner studierte in Erlangen, Nürnberg und Löwen Religions- und Geistesgeschichte, Politische Wissenschaft und Publizistik. Er war Schüler von Hans-Joachim Schoeps und begann seine berufliche Laufbahn bei Bertelsmann. Danach folgten zehn Jahre als Journalist bei der Tageszeitung „Die Welt“. Als Produzent von Dokumentarfilmen erregte er mit seinen gegen den Strich gebürsteten Porträts über den STERN und den SPIEGEL (beide ARD) Aufsehen. In seinem Zweiteiler „Jüdische Patrioten in Deutschlands Geschichte“ befasste sich Deschner auch mit der deutsch-jüdischen Symbiose, die im 19. Jahrhundert begann und erst in der NS-Zeit endete: Juden als deutsche Patrioten, als Vorkämpfer für Einheit und Freiheit, als tragende Säulen des Wilhelminischen Reiches, als soldatische Leistungsträger im Ersten Weltkrieg, ihre enttäuschte Liebe zu Deutschland: „Diese deutschen Juden traten entschieden und mit so klaren Worten für die Interessen des deutschen Volkes und Staates ein, dass sie“, wie Deschner sagt, „in unseren verwirrten Zeiten des Kampfes gegen rechts selbst ihre jüdische Herkunft und ihr jüdischer Glaube nicht davor bewahren würden, als Nazi verunglimpft zu werden.“

 

03.06.2010 General a.D. Jörg Schönbohm im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Wir müssen wissen, wofür wir frei sind!

Unser Gesprächspartner war u.a. General der Bundeswehr, Berliner Innensenator und CDU-Innenminister des Landes Brandenburg. In seinen Lebenserinnerungen „Wilde Schwermut“ (Ernst Jünger) steckte er die Grundpositionen seiner konservativen Leitvorstellungen inhaltsreich ab und stellt sich damit gegen vielerlei Fehlentwicklungen des Zeitgeistes. Er schreibt: „Wer sich verpflichtet, der Bundesrepublik treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, ist zwangsläufig ein Konservativer…..Er stellt sich auf den Boden der anthropologischen Tatsache, dass Menschen das verteidigen, was ihr Ein und Alles ist: ihre Familie, ihre Heimat, ihren Glauben,“ woraus folge: „Wir müssen wissen, wofür wir frei sind.“

 

24.01.2010 Generalarzt a.D.Dr. Horst Hennig im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Von der Universität Halle nach Workuta – Fünf Jahre Zwangsarbeit im sowjetischen Gulag

Unser Dialog-Partner war nach 1945 Mitglied einer oppositionellen Studentengruppe an der Universität Halle, wurde 1950 verhaftet und von einem sowjetischen Militärtribunal zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Es folgte die Deportation in das Straflager Workuta von wo er erst 1955 in die Bundesrepublik Deutschland entlassen wurde. 1962 Eintritt in die Bundeswehr und Aufstieg bis zum Generalarzt.

 

12.06.2009 Nationalratspräsident Dr. Martin Graf im Gespräch mit Hans-Ulrich Kopp über:
„Freie und unfreie Rede (Martin Walser) – Das Grundrecht auf Opposition im Rechtsstaat“

Unser Dialog-Partner ist österreichischer Jurist und FPÖ-Politiker. Seit 2008 hat er das Amt des dritten Nationalratspräsidenten der Republik Österreich inne. Er ist Alter Herr der Wiener akademischen Burschenschaft Olympia.

 

25.01.2009 Dr. Alfred Mechtersheimer im Gespräch mit Hans-Ulrich Kopp über:
Globalisierung und Nationalstaat – Was bleibt von der Selbstbestimmung für Deutschland?

Der Dialog-Partner war Oberstleutnant der deutschen Luftwaffe und dort u.a. Ausbildungsoffizier an der Schule für Psychologische Kampfführung in Alfter. Er war Bundestagsabgeordneter (als Parteiloser über die Liste der Grünen) sowie Gründer und Sprecher der nationalkonservativen Deutschland-Bewegung und Leiter des Friedenskomitees 2000.

 

22.05.2008 Magister Wolfgang Dvorak-Stocker im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Die kulturwirtschaftliche Aufgabe des Verlegers von heute

Der Dialog-Partner ist seit 1996 Geschäftsführer des in Graz beheimateten und traditionsreichen Leopold Stocker-Verlages. Das bereits 1917 gegründete Verlagsunternehmen verlegt landwirtschaftliche und jagdliche Fachbücher, Koch- und Handarbeitsbücher, Regionalia, Sachbücher mit wissenschaftlichem Anspruch sowie im Tochterunternehmen Ares-Verlag rechtskonservative Literatur, in der auch Danuben als Autoren vertreten sind.

 

28.10.2007 Josef Schüßlburner im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Das deutsche Problem: Gelingt der Bundesrepublik der schwierige Weg zu einer westlichen Demokratie?“

Der Dialog-Partner ist Regierungsdirektor in einem Bundesministerium mit Sitz in Bonn. Er hat als letzte größere Veröffentlichung zusammen mit Prof. Dr. Knütter das Buch „Was der Verfassungsschutz verschweigt – Bausteine zu einem Alternativen Verfassungsschutz-Bericht“ herausgegeben.

 

08. Juni 2007 Prof. Dr. Hans-Helmuth Knütter im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Bürgerrechte und Untertanen-Mentaltät – Der Fall Beckstein-Danubia und seine Konsequenzen

Der Dialog-Partner ist ausgewiesener Experte in allen Fragen des politischen Extremismus. Er war u.a. jahrelang Gastdozent an der Schule des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Heimerzheim und arbeitete bis in die 90er Jahre mit dem Referat IS 7 (geistig-politische Auseinandersetzung mit dem Extremismus) der Abteilung „Innere Sicherheit“ des Bundesinnenministeriums zusammen.

 

14.01.2007 Dr. med. Walter Staffa im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Mein Weg durch das 20. Jahrhundert

Der Dialog-Partner ist eine patriotische Leitfigur der besonderen Art. Staffas Wurzeln liegen im sudetendeutschen Volkstumskampf der 1. Tschechischen Republik. Nach 1945 hat er prägenden Einfluß auf die sudetendeutsche Vertriebenenpolitik und auf verfassungstreu-patriotische Strömungen der Bundesrepublik Deutschland und Österreich gehabt.

 

19.05.2006 Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Plädoyer für einen zeitgeschichtlichen PerspektivenWechsel

Der Dialog-Partner war 37 Jahre Soldat bei der Bundeswehr, zuletzt als Territorialer Befehlshaber für Niedersachsen und Bremen. 1996 wurde er nach kritischen Äußerungen in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Sein 2003 erschienenes Buch „1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“ erregte im In- und Ausland Aufsehen, weil es anhand von Dokumenten belegt, daß eine Anzahl von Machthabern den 2. Weltkrieg anzettelte.

 

15.01.2006 Bundesminister a.D. Prof. Dr. Rainer Ortleb im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Jammerossis contra Besserwessis. Warum die Deutschen nur schwer zueinanderfinden

Der Dialog-Partner war 1990 Abgeordneter der ersten frei gewählten Volkskammer der „DDR“ und von 1990 bis 1998 Mitglied des Bundestages. Von 1990 bis 1994 war er Bundesminister für besondere Aufgaben und Bildungsminister.

 

27.05.2005 Fritz Schenk im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Zivilcourage heute und seine Initiative Kritische

Solidarität mit Martin Hohmann. Der Dialog-Partner war zunächst u.a. Sekretär des stv. „DDR“Ministerpräsidenten Bruno Leuschner. Nach seiner Flucht war er Chefredakteur des ZDF-Magazins und so einer der engsten Vertrauten Gerhard Löwenthals. Als langjähriges CDU-Mitglied ist er Initiator der Initiative „Kritische Solidarität mit Martin Hohmann“.

 

07.11.2004 Dr. Herbert Fleißner im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Sein Wirken als Verleger, das Vermächtnis der Vertriebenen und die Union

Der Dialog-Partner wurde in Eger/Sudetenland geboren. Als Verleger der großen deutschen Verlagsgruppe Langen-Müller-Herbig erhielt er für sein jahrzehntelanges Wirken, auch im Sinne der Vertriebenen, zahlreiche Auszeichnungen, so u.a. das Österreichische Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft.

 

11.07.2004 Ernst Martin im Gespräch mit Bernd Kallina:
Dr. Volkmar Zühlsdorff über:

Patriotismus und Emigration. Das Vermächtnis eines lebenslangen Kampfes für Deutschland in einem Europa versöhnter Völker.

Unser Gesprächspartner ist derzeit PR-Berater und Verleger in Berlin. Frühere Stationen: Rundfunkjournalist beim SFB, ZDF und Deutschlandfunk, unter Ministerpräsident Walter Wallmann Regierungs-Pressesprecher von Hessen. Unter dem Titel „Das andere Deutschland“ drehte er u.a. eine Dokumentation über das Leben und Wirken von Dr. Volkmar Zühlsdorff. Dieser unterstützte als Geschäftsführer der Deutschen Akademie im Exil in New York gemeinsam mit Thomas Mann und Siegmund Freud deutsche Emigranten.

 

22.02.2004 Univ. Doz. Dr. Heinz Magenheimer im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Geschichte und Geschichtspolitik - über freie Wissenschaft und ihre Feinde

Unser Gesprächspartner ist seit 1972 Angehöriger der Landesverteidigungsakademie Österreichs und seit 1982 Lehrbeauftragter für „Internationale Politik“ an der Universität Salzburg. Er ist Autor zahlreicher sicherheitspolitischer Publikationen.

 

12.10.2003 Dr. Hans Merkel im Gespräch mit Bernd Kallina über:
Was liegt im deutschen Interesse? Konsequenzen für die Bündnispolitik

Unser Gesprächspartner war bis 1969 im Bundesministerium der Verteidigung, bis 1979 in der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und bis 1999 als Ministerialdirigent in der Verwaltung des Deutschen Bundestages tätig.

 

15. November 2002 Prof. Dr. Günther Zehm im Gespräch mit Bernd Kallina im Gespräch über:
Deutschland in Verganganheit, Gegenwart und Zukunft

Unser Gesprächspartner Philosophieprofessor an der Universität Jena. Er ist Verfasser der in der Tageszeitung Die Welt und später in der Wochenzeitung Junge Freiheit veröffentlichten Pankraz-Kolumnen.



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